News | Eva Geiler
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8. Mai 2020

Sanierungskommunikation am Badischen Staatstheater in Karlsruhe

Am Badischen Staatstheater Karlsruhe haben die Vorarbeiten zur Sanierung des Hauses begonnen. Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird hier eines der modernsten und stadtoffensten Theaterbauten entstehen. Ab der Spielzeit 2020/21 leite ich die Sanierungskommunikation. Es ist mir eine große Freude, dieses großartige Projekt begleiten zu dürfen.
Foto: Arno Kohlem
Bauzaun - Neues Badisches Staatstheater - Arno Kohlem
17. April 2020

Ein Staatstheater für die Zukunft, ein Wohnzimmer für die Stadt

Die Bauzäune sind da! Mitte Mai 2020 beginnt der erste Abschnitt des großen Umbaus am Badischen Staatstheater Karlsruhe.
Foto: Arno Kohlem
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30. März 2020

Podcast der Schauspielbühnen in Stuttgart

Am 16.3.2020 hätte die Inszenierung „Misery“ im Alten Schauspielhaus Premiere gefeiert. Aufgrund der Corona-Pandemie pausiert derzeit der Vorstellungsbetrieb in unseren Spielstätten. Darum kommen wir nun zu unseren Zuschauer*innen. Wir eröffnen das neue Podcast-Format der Schauspielbühnen in Stuttgart mit einer Lesung des spannenden Thrillers von Stephen King. In den Hauptrollen Franziska Beyer, Publikumsliebling Andreas Klaue sowie Marius Hubel und ich.

Bleiben Sie zuhause – wir hören uns!
schauspielbuehnen.de/podcast
Foto: Martin Sigmund
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30. August 2015

Veröffentlichung Masterarbeit im DUZ Verlags- und Medienhaus – Handbuch Kulturmanagement

„Die Öffnung der Öffentlichen -
Wie die kooperative Arbeit öffentlich getragener Theater dort aufbricht, wo das Potenzial zur Weiterentwicklung liegt.“

Im August 2014 schloss ich mein Studium mit einer Untersuchung der kooperativen Arbeiten öffentlich getragener Theater ab. Diese Masterarbeit wurde von Prof. Dr. Oliver Scheytt und Dr. des. Björn Johannsen betreut und im Anschluss im DUZ Verlags- und Medienhaus veröffentlicht. Sie ist dort in gebundener Form oder als pdf erhältlich:

In Deutschland entstand aus dem Repräsentationsbedürfnis der zahlreichen Fürstentümer die höchste Dichte öffentlich getragener Theater der Welt. Wenig später wurden sie Plattform eines zunehmend selbstbewussten Bürgertums. Die hier praktizierte Arbeitsteilung der einzelnen Gewerke ermöglicht eine einzigartige Kreativität in Effizienz. In der aktuellen Debatte wird die steinerne Manifestierung der Theater im Zentrum der Städte jedoch eher mit Schwerfälligkeit und Inflexibilität in Verbindung gebracht. Dafür gibt es theaterinterne und gesellschaftliche Gründe. Dass die öffentlich getragenen Theater sich den Herausforderungen der Zeit stellen, belegen ihre kooperativen Arbeiten. Hier beginnt die Struktur dieser Kultureinrichtung im wahrsten Sinne des Wortes aufzubrechen. Dieser Beitrag untersucht, ob und in welcher Form Kooperationen die Arbeitsweise eines öffentlich getragenen Theaters verändern, und leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung dieser Kulturinstitution ab.
Handbuch Kulturmanagement